Donnerstag, 30. Mai 2013
Arbeitsreicher Feiertag
Sonntag, 26. Mai 2013
Wave Gotik Treffen 2013
Freitag
Wow, ich kann einfach nur
sagen: Wow. Bereits 2005 hatte ich den Wunsch, das Wave-Gotik-
Treffen in Leipzig zu besuchen und dieses Jahr hatte es sich auch
tatsächlich verwirklicht. Zugtickets und Karten wurden recht früh
gebucht, ohne überhaupt zu wissen, welche Bands auftreten und wie
das Programm aussieht. Aber egal, ich war mir sicher, dass es super
wird. Die Wochen vor Pfingsten waren eine Mischung aus Prüfungsstress
und großer Vorfreude.
Und dann, Freitag, den
17.05., der Tag nach meiner letzten schriftlichen Prüfung, ging es
dann mit
meiner Liebsten auch direkt ins schöne Leipzig. Sechs Stunden und 40 Minuten waren wir, inklusive Wartezeiten, mit Bus und Bahn unterwegs. Die Fahrt durchaus angenehm. Dort angekommen haben wir schon einige Schwarzkittel aller Arten sehen können. Meine Liebste Sophie hat sich gleich am Bahnhof ein Paar pseudo-viktorianische Schuhe gegönnt, die später auch noch zum Einsatz kamen. Meine Cousine, die uns Unterkunft gewährt hat, hat uns dann am Bahnhof abgefangen und zusammen haben wir unsere Bändchen geholt. Danach hieß es: Ankommen und Sachen ablegen. Nach einer guten Stärkung wollten wir natürlich gleich die Stadt erkunden. Es trieb uns also wieder Richtung Innenstadt.
meiner Liebsten auch direkt ins schöne Leipzig. Sechs Stunden und 40 Minuten waren wir, inklusive Wartezeiten, mit Bus und Bahn unterwegs. Die Fahrt durchaus angenehm. Dort angekommen haben wir schon einige Schwarzkittel aller Arten sehen können. Meine Liebste Sophie hat sich gleich am Bahnhof ein Paar pseudo-viktorianische Schuhe gegönnt, die später auch noch zum Einsatz kamen. Meine Cousine, die uns Unterkunft gewährt hat, hat uns dann am Bahnhof abgefangen und zusammen haben wir unsere Bändchen geholt. Danach hieß es: Ankommen und Sachen ablegen. Nach einer guten Stärkung wollten wir natürlich gleich die Stadt erkunden. Es trieb uns also wieder Richtung Innenstadt.
Dienstag, 21. Mai 2013
Aller Anfang ist schwer...
... aber ohne Anfang gibts keinen Weg und ohne Weg kein Ziel. Nach einigen Überlegungen habe ich mich dazu entschlossen, doch einmal einen Blog zu gründen. Der ausschlaggebende Punkt war wohl, dass ich einfach zu viele Gedanken im Kopf habe, die ich irgendwo unterbringen muss und da sehe ich einen Blog als eine gute Möglichkeit dafür. Natürlich könnte ich auch einfach so meine Gedanken aufschreiben oder anders vearbeiten, jedoch werden die Dokumente dann doch nur irgendwo in den Untiefen meines Speichers versauern und in einige Zeit später vielleicht wiederentdeckt. Ich habe bereits eine grobe Idee, wie sich die Seite entwickeln könnte, aber wie es eben bei einem Projekt so ist, kann sich von einer au die andere Minute alles in eine andere Richtung wenden. In dem Sinne werde ich noch ein wenig rumbasteln und in Kürze noch weitere Artikel verfassen.
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